Fortuna-Aktuell
 

65:53 - Logabirum III siegt dank starkem Schlussviertel
Mg am 17.01.2017 um 15:12 (UTC)
 Den zweiten Saisonsieg feierte die dritte Mannschaft von Fortuna Logabirum am Montagabend im Derby gegen den TuS Weener. Nachdem man das Hinspiel noch knapp nach langer Führung verloren hatte, drehte sich der Spieß dieses Mal um. Die Leeraner gewannen am Ende durch ein starkes Schlussviertel mit 65:53 und klettern damit auf Platz fünf der Tabelle.
Trotz fünf Ausfällen auf beiden Seiten entwickelte sich ein munteres Spiel, bei dem die Gastgeber zunächst 6:0 in Führung gingen. Weener wurde daraufhin stärker und es gelang ihnen erstmals in der neunten Minute ein 16:15-Vorpsrung. Nach dem ersten Viertel führten die Gäste mit 18:17.
In den ersten sechs Minuten des zweiten Viertels gelang Weener nur ein einziger Korb, während die Gastgeber abgezockt das Tempo herausnahmen, den Ball gut laufen ließen und mit 28:20 in Führung gingen. Bis zur Pause kamen die Rheiderländer wieder auf 28:30 heran, da Fortuna sich vom Tempo der Weeneraner anstecken ließ und hektisch wurde.
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein sehr ausgeglichenes Spiel, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Mit 42:42 ging es ins Schlussviertel. Hier brachten viele Fouls den TuS aus dem Rhythmus und nach vorne ging wenig auf Seiten der Gäste. Durch einen 8:0-Lauf führte Logabirum vier Minuten vor Schluss mit 56:47. Weener kam noch einmal auf 51:56 heran, doch drei Ballgewinne und daraus entstehende schnelle Fastbreaks durch Jan-Philip Matthies zum 63:51 sorgten für die endgültige Entscheidung.
Logabirum III: Matthies (13 Punkte), Buss (9), Meiborg (1), Müttel (2), Sanders (13), Vaartmann (27).
 

57:59 - Fortuna-Reserve unterliegt trotz starker Leistung
Mg am 16.01.2017 um 13:07 (UTC)
 Die Reserve von Fortuna Logabirum hat auch zum Rückrundenauftakt verloren und bleibt damit in der Bezirksliga Süd weiter sieglos. Gegen die MSG Nordhorn/Meppen unterlagen die Ostfriesen hauchdünn mit 57:59.
Von Beginn an war Logabirum das bessere Team und führte nach zwei Minuten mit 7:0. Nordhorn kam vor allem über Topscorer Schlotmann zu Punkten unter dem Korb und verkürzte zur Viertelpause auf 12:8.
Auch das zweite Viertel dominierten Logabirums Youngstars, die ihre wohl beste Halbzeit in dieser Saison ablieferten. Thino Gastmann zeigte eine starke Leistung und führte sein Team zu einem 28:18 in die Halbzeitpause. Aufgrund einer Regionalliga-Ansetzung musste ausgerechnet Gastmann zur Halbzeitpause Richtung Hagen abfahren, so dass die Fortuna fortan nur noch mit sechs Spielern und ohne echten Aufbau agieren musste.
Die Konsequenzen zeigten sich dann gleich nach dem Seitenwechsel, wo die Leeraner ihre Struktur und Gefährlichkeit von außen verloren. Nordhorn kam durch einen 14:2-Lauf zurück in die Partie und verkürzte bis zum Schlussviertel auf 36:38.
Der Spielverlauf änderte sich auch zu Beginn des letzten Abschnitts nicht. Nordhorn war das bessere Team mit der breiteren Bank und zog bis auf 52:43 (35.) weg. Dann war es ausgerechnet der jüngste im Team, der Logabirum noch einmal zurückbrachte. Mit mutigen Aktionen und guter Wurfquote wusste der erst 16-jährige Tjark Böden zu Gefallen und sorgte eine Minute vor dem Ende durch zwei verwandelte Freiwürfe für den 57:59-Anschluss. Doch die letzten beiden Angriffe von Logabirum blieben erfolglos, so dass am Ende eine unglückliche Niederlage stand.
Logabirum II: Böden (19 Punkte/2 Dreier), Bruns (8), Frey (8), Fugel (6), Gastmann (10), Schrader (2), Thallmair (4).
 

88:89 - Logabirum unterliegt in letzter Sekunde in Hagen
Mg am 15.01.2017 um 00:31 (UTC)
 Überraschende Niederlage für den Tabellenzweiten Fortuna Logabirum beim Schlusslicht Hagener SV. Die Ostfriesen unterlagen in einem hochklassigen und spannenden Oberligaspiel mit 88:89 in letzter Sekunde, bleiben aber weiterhin Zweiter.
„Was Hagen im ersten Viertel abgeliefert hat, macht eigentlich kein Tabellenletzter“, verstand Fortuna-Trainer Alexander Meiborg auch nach dem Schlusspfiff die verkehrte Basketballwelt immer noch nicht. Acht Dreier landeten im Korb der Logabirumer, die den Beginn, wie zuletzt oftmals, verschliefen und nach sechs Minuten mit 9:24 in Rückstand lagen. Die Gäste spielten zu kompliziert und nahmen schlechte Würfe, verkürzten nach dem ersten Viertel aber auf 19:29.
Die Aufholjagd setzte sich auch im zweiten Viertel fort. In der Defense spielten die Ostfriesen nun eine hohe Zone, die die Distanzwürfe nahezu in den Griff bekam, im Angriff wurde die Wurfauswahl und damit auch die Trefferquote besser, so dass es zur Pause nur noch 39:45 stand.
Nach dem Seitenwechsel ging es hin und her. Beide Teams trafen viermal aus der Distanz, Logabirum agierte aber über den starken Lars Tapper reboundsicher und ging nach 25 Minuten erstmals in Führung (53:52). Bis zum Viertelende blieb es ausgeglichen und es ging bei 63:63 in den entscheidenden Schlussdurchgang.
Hier waren es zunächst die Gäste, die sich leicht absetzen konnten und fünf Minuten vor dem Ende mit 73:68 vorne lagen. Doch Hagen gab nicht auf, obwohl die Leeraner auch viele ihrer Freiwürfe verwandelten und auch 50 Sekunden vor Schluss noch mit 84:82 führten. Als der Hagener Schlömer 26 Sekunden vor dem Ende zum 85:84 traf, wollte Logabirum den Ball sicher über die Center in den Korb bringen. Stattdessen fingen sich die Gäste ein unnötiges Offensivfoul ein und foulten danach gleich zweimal, so dass der HSV auf 87:84 erhöhen konnte. Im Folgeangriff wurde Moritz Dirks unsportlich gefoult, verwandelte beide Freiwürfe sicher und Maleckas traf acht Sekunden vor dem Ende zum 88:87. Doch typisch für den Tag nahm Tobias Landwehr mit der Schlusssirene einen Notwurf, der nach mehrfacher Ringberührung in den Korb rollte und die Überraschung perfekt machte.
„Heute konntest Du in Hagen verlieren, wenngleich wir uns Gedanken machen müssen, wie wir zukünftig unsere Spiele angehen wollen“, ärgerte sich Meiborg maßlos über den verpennten Start.
Logabirum: Dirks (4 Punkte), Stolle, Carreras Betran (5), Gastmann, Adzgauskas (21/4 Dreier), Janssen (3/1), Maleckas (24/3), Hess-Gerden (13), Weinbecker (2), Tapper (16), Bruns.
 

„Wollen das Maximale aus der Ausgangsposition rausholen“
Mg am 12.01.2017 um 14:57 (UTC)
 Fortuna Logabirum reist am Samstag zum ersten Spiel im Jahr 2017 nach Hagen a.T.W. zum Tabellenschlusslicht. Nach dem guten Rückrundenauftakt im Spitzenspiel gegen Bremen 1860 vor Weihnachten (73:71) wollen die Leeraner das Maximale aus der guten Ausgangsposition herausholen. Mit acht Siegen und zwei Niederlagen rangieren die Fortunen nach zehn von 18 Spieltagen auf Rang zwei, punktgleich mit Tabellenführer BSG Bremerhaven II, die allerdings nicht aufstiegsberechtigt sind, da ihre erste Mannschaft bereits in der Regionalliga agiert. Der Vorsprung auf Nichtaufstiegsplatz drei, auf dem derzeit der wiedererstarkte SV Ofenerdiek steht, beträgt vier Punkte.
Das Spiel in Hagen dürfte insbesondere ein Charaktertest werden. Im Hinspiel dominierten die Leeraner das Duell nach Belieben, doch der HSV zeigte im Verlaufe der Hinrunde, dass sie durchaus in der Lage sind, auch die Spitzenteams zu ärgern. Außerdem fehlten den Gastgebern im ersten Spiel gleich fünf Leistungsträger, so dass der Gegner ein völlig anderes Gesicht haben dürfte. „Wir haben nun seit vier Wochen kein Spiel mehr gemacht, solche Auftaktduelle sind immer unangenehm und schwierig. Wir müssen aufpassen, nicht gleich Punkte herzuschenken“, warnt Trainer Alexander Meiborg. Hinzukommt, dass Rokas Maleckas erst am Samstag zum Team stößt und direkt aus Vilnius eingeflogen kommt. „Er hat Mittwoch einen Anschlussflug in Oslo verpasst und somit auch seinen Flieger nach Deutschland nicht bekommen.“
Im Hinblick auf die gesamte Rückrunde sieht Meiborg sein Team in der Spitzengruppe. „Wir haben bewiesen, dass wir oben mitspielen können und haben die beiden Topteams noch bei uns zuhause“, so der Coach, dessen Team die letzten beiden Heimspiele gegen den Dritten Ofenerdiek und am 12. März zum (hoffentlich) großen Finale gegen den derzeitigen Ersten Bremerhaven II bestreitet. Doch auch zwei ganz schwere Auswärtsspiele bei der BG Rotenburg/Scheeßel und bei den so heimstarken Delmenhorstern stehen noch auf dem Programm.
In der kommenden Woche werden sich die Logabirumer möglicherweise noch einmal verstärken, um die Breite im Kader weiter zu erhöhen. Denn derzeit stehen nur zehn Spieler im Aufgebot der Leeraner, die noch Ausschau nach einem Center und einem Aufbau halten.
 

73:71 - Logabirum beendet Rekordjahr mit Zittersieg
Mg am 18.12.2016 um 22:10 (UTC)
 Fortuna Logabirum hat zurück in die Spur gefunden. Nach zuletzt zwei Niederlagen infolge gewannen die Leeraner am ersten Spieltag der Rückrunde das Oberliga-Spitzenspiel gegen Bremen 1860 mit 73:71 und bauen den Vorsprung auf die Verfolger weiter aus.
Die Bremer kamen besser in die Partie, führten früh mit 7:0, weil der Korb für die Gastgeber wie vernagelt schien. Trotz gut herausgespielter Würde führte erst der achte Versuch in der vierten Spielminute zu den ersten Punkten für Fortuna. Das gesamte erste Viertel liefen die Ostfriesen dem Rückstand hinterher. Bremen traf vorne gut und kam zu einfach durch die Mitte zu Körben, während einzig Andreas Weinbecker für die Fortuna aus der Distanz erfolgreich war. Daher ging der 15:21-Rückstand in Ordnung.
Im zweiten Viertel stellte Fortuna das Spiel schnell auf den Kopf. Während die Bremer mit der Umstellung auf Mannverteidigung der Logabirumer nicht zurecht kamen und in den ersten zwei Minuten nur zwei Punkte erzielten, trafen die Gastgeber gleich vier Dreier und lagen 30:23 vorne. Diese Quote konnte die Fortuna aber nicht halten und Bremen kam vor allem über Freiwürfe wieder heran. Den Schlusspunkt unter die Halbzeit setzte Maleckas mit dem Dreier zur 38:33-Halbzeitführung.
Nach dem Seitenwechsel starteten die Logabirumer weiter durch und bauten die Führung zum 47:37 aus. Die Bremer brachen aber nie ein, sondern spielten ihren Spielstil konsequent weiter durch, so dass es nun hin und her ging. In den Schlussminuten des dritten Viertels agierten die Leeraner wieder zu viel in Eins-gegen-eins-Situationen und verloren unnötig Bälle, die Bremen zum 50:52-Anschluss nutzte.
Auch im Schlussviertel blieb e lange eng. Bremens Topscorer Seferagic sorgte durch vier Dreier immer wieder für den Anschluss, der Rest des Teams blieb aber weitgehend blass. Das sah bei Logabirum anders aus, die nun endlich den Ball laufen ließen und alleine im letzten Viertel sieben verschiedene Scorer hatten. Als Moritz Dirks 70 Sekunden vor Schluss zum 71:63 vollendete, schien das Spiel gelaufen. Doch ein völlig unnötiger Fehlpass im folgenden Angriff leitete Bremens 8:0-Lauf ein, den sie zum 71:71-Ausgleich 14 Sekunden vor dem Ende beendeten. Im Folgeangriff zitterte Maleckas den Ball einhändig irgendwie in den Korb, Bremens letzter Angriff wurde mit dem Schlusspfiff von Lars Tapper stark verteidigt.
Am Ende war es ein Sieg, der am Ende unnötig knapp ausfiel. „Wir hätten den Sack weit vorher zumachen können und müssen am Ende wieder unnötig um den Lohn bangen, den sich die Jungs in den letzten drei Vierteln hart erarbeitet hatten“, ärgerte sich Trainer Alexander Meiborg, war aber dennoch stolz auf die Bilanz 2016, die den Aufsteiger mit vier Punkten Vorspung auf Platz drei und punktgleich mit dem ersten Bremerhaven zeigt.
Logabirum: Dirks (4 Punkte), Stolle, Carreras Bertran (2), Adzgauskas (15/1 Dreier), Janssen (4), Hess-Gerden (4), Weinbecker (3/1), Tapper (12), Ehiagwina, Steinfelder (2), Maleckas (27/4).
 

66:100 - Fortuna-Rumpfmannschaft erlebt Debakel in Bremerhaven
OZ am 12.12.2016 um 07:52 (UTC)
 Das Oberliga-Spitzenspiel beim amtierenden Meister BSG Bremerhaven II endete für die Basketballer von Aufsteiger Fortuna Logabirum mit einem Debakel. Die nur mit sechs Spielern angereiste Mannschaft war chancenlos, unterlag mit 66:100 (31:51) und fiel durch die zweite Niederlage in Folge auf den zweiten Tabellenplatz zurück. Neuer Spitzenreiter ist nun das punktgleiche Team aus Bremerhaven.
Die Ostfriesen mussten am Sonnabend nicht nur auf mehrere Spieler, sondern auch auf ihren Coach Alexander Meiborg verzichten, der aus beruflichen Gründen nicht mit dabei sein konnte. Die Traineraufgaben teilten sich daher die sechs Akteure auf.
Schon im ersten Viertel war klar, dass es für die Logabirumer an diesem Tag nichts zu holen geben würde. Die BSG führte nach zehn Minuten bereits mit 32:10. „Bremerhaven hat uns überrannt“, sagte Fortuna-Kapitän Sören Hess-Gerden. Im zweiten Abschnitt fingen sich die Gäste zwar etwas, lagen zur Pause aber mit 31:55 zurück. Nach dem Seitenwechsel änderte sich wenig. Die Fortuna-Basketballer waren weiterhin hoffnungslos unterlegen und kassierten letztlich eine bittere 66:100-Niederlage.
Logabirum: Adzgauskas (23 Punkte), Hess-Gerden (6), Dirks (11/ 1 Dreier), Janssen (2), Maleckas (16/1), Weinbecker (6).
 

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