Fortuna-Aktuell
 

40:83 - Logabirum II geht beim Tabellenführer unter
Mg am 27.09.2016 um 12:01 (UTC)
 Fortuna Logabirum II bleibt auch nach dem dritten Spieltag in der Bezirksliga Süd weiter sieglos. Ohne Trainer Rokas Maleckas, der mit der ersten Mannschaft in Stade verweilte, verloren die Youngster chancenlos mit 40:83 und lieferten den mit Abstand schwächsten Auftritt.
Der Tabellenführer startete gar nicht so überlegen. Bis zur siebten Minute verlief das Spiel absolut ausgeglichen (7:7), ehe sich Nordhorn bis zum Viertelende auf 15:10 absetzte.
Bis zur 14. Minute gelang den Nordhornern kein Punkt, Logabirum verkürzte auf 12:15, war aber selber viel zu harmlos. Dann verloren die Gäste völlig den Kopf und kassierten binnen drei Minuten einen 0:14-Lauf und lagen zur Halbzeit völlig unnötig 21:34 hinten.
Nach dem Seitenwechsel verlief das Spiel zunächst wieder ausgeglichener, doch nach vorne fehlte den Leeranern jede Durchschlagskraft. „Wir haben nicht gegengehalten, keiner wollte sich wehtun“, bemängelte Klaus Sanders, der als Aushilfstrainer mit nach Nordhorn reiste. Beim Stand von 32:58 vor dem Schlussviertel war das Spiel längst entschieden.
Dass es noch zu einem mittelschweren Debakel wurde, hatten sich die Ostfriesen selber zuzuschreiben. Viele Ballverluste im Spielaufbau und daraus resultierende einfach Punkte für den Gegner sorgten am Ende für die höchste Niederlage in den vergangenen zwei Jahren.
Logabirum: Böden (2 Punkte), Bruns (7), Busker (3), Fugel (2), Gastmann (14/4 Dreier), Sanders (1), Schwegmann (6), Weber, Wissmann (5/1).
 

99:63 - Logabirum setzt den Siegeszug fort
Mg am 27.09.2016 um 12:01 (UTC)
 Den dritten Sieg im dritten Punktspiel feierten die Basketballer von Oberliga-Aufsteiger Fortuna Logabirum gestern beim VfL Stade II. Die Ostfriesen siegten souverän mit 99:63 (53:33) und sind damit das letzte Team in der Liga, das noch ohne Niederlage ist.
Die Gäste fanden allerdings schwer ins Spiel und lagen nach drei Minuten mit 2:8 zurück. Doch dann steigerten sich die Fortunen. Mit dem ersten Dreier von fünf innerhalb von vier Minuten ging Logabirum mit 10:8 in Führung und baute den Vorsprung auf 23:17 aus. Stade II verlor nicht völlig den Anschluss, weil der starke Christian Möller den Gästen Probleme bereitete und in den ersten zehn Minuten vier Dreier erzielte. Das Heimteam stellte daraufhin von Zonen- auf Manndeckung um, hatte damit aber auch nicht wirklich Erfolg. Logabirum spielte variabel in der Offense und insbesondere der überragende Rokas Maleckas traf aus allen Lagen.
Mit einer starken Abwehrleistung bekam Logabirum die Partie im zweiten Viertel immer besser in den Griff und setzte sich bis zur Halbzeit auf 53:33 ab. Die Rebounds landeten nun reihenweise bei den Gästen, die ihrerseits schnell umschalteten und erneut ein Offensiv-Feuerwerk abbrannten.
Als wenige Minuten nach dem Seitenwechsel VfL-Coach Jan-Christian Both nach mehreren unsportlichen Äußerungen gegenüber Tammo Janssen mit zwei Technischen Fouls disqualifiziert wurde, regierte Stade mit einem 10:0-Lauf darauf und verkürzte auf 50:62 (26.). Doch die eingewechselten Andreas Weinbecker und Nils Stolle ordneten das Fortuna-Spiel wieder und sorgten dafür, dass ihr Team sich innerhalb von zwei Minuten auf 70:50 absetzte.
Die Gastgeber waren im letzten Viertel nur noch auf Schadensbegrenzung aus und versuchten dieses vor allem mit einer härteren Gangart. Doch die souveränen Schiedsrichter behielten das Spiel jederzeit im Griff und Logabirum löste seine Probleme spielerisch und baute den Vorsprung auf über 30 Punkte aus.
Mit diesem Erfolg bleibt der Aufsteiger Tabellenführer der Oberliga West und hat nun drei Wochen Pause, bevor es am Gallimarkt-Sonntag, 16. Oktober um 16 Uhr zum absoluten Spitzenspiel zwischen dem ersten aus Logabirum und dem zweiten aus Delmenhorst kommt. "Das wird der erste echte Prüfstein, eine sehr unangenehme und aggressiv spielende Truppe, die aber auch richtig variabel agieren kann", weiß Meiborg nicht erst seit der Pokalschlacht im Mai, die Logabirum damals überraschend für sich entscheiden konnte.
Fortuna Logabirum: Dirks (4 Punkte), Stolle (2), Hess-Gerden (2), Adzgauskas (19/2 Dreier), Weinbecker, Tapper (9), Ehiagwina (12), Maleckas (41/5), Janssen (10/1).
 

83:53 - Logabirum gewinnt erneut den Super-Cup
Mg am 27.09.2016 um 11:50 (UTC)
 Fortuna Logabirum hat zum vierten Mal infolge den ostfriesischen Supercup gewonnen. Der amtierende Pokalsieger gewann gegen Ostfriesland-Meister BSV Bingum am Ende deutlich mit 83:53.
Hoch motiviert starteten die Bingumer in die Partie und hielten insbesondere körperlich gut dagegen. Der Lohn spiegelte sich schnell auf der Anzeigetafel wider, denn der BSV lag nach dem ersten Viertel lediglich mit 13:14 hinten. „Wir haben bisher in keinem Spiel so viel Probleme gehabt, wie zu Beginn in Bingum, die haben das sehr geschickt gemacht“, fand auch Gäste-Trainer Alexander Meiborg.
Seine Mannschaft legte dann im zweiten Viertel eine Schippe drauf, verteidigte nun deutlich aggressiver und holte sich einige Bälle im Bingumer Spielaufbau. Hier machte sich das Fehlen von David Appel, Kai Bunger und Björn Seelenbinder doch deutlich bemerkbar. Auch die Reboundhoheit lag nun bei den Gästen, doch sie ließen viel zu viele Chancen liegen. Das Viertel ging dennoch mit 31:13 klar an die Logabirumer, die damit zur Halbzeit standesgemäß mit 45:26 vorne lagen.
Nach dem Seitenwechsel schien die Luft raus zu sein. Logabirum spielte ungewohnt langsam und behäbig, obwohl ihr Trainer immer wieder Intensität und Tempo einforderte. Bingum wehrte sich nach Kräften und hatte seinerseits einige schön vorgetragene Angriffe dabei. Am Spielverlauf änderte das aber nichts und der Oberligist führte beim zwei Ligen tiefer spielenden BSV weiter mit 63:38.
Auch das Schlussviertel ging knapp an die Gäste, die aber weit von ihrer Ligaform entfernt waren. Bingum machte ein insgesamt gutes Spiel trotz der Ausfälle ihrer Aufbauspieler und war nach dem Spiel auch mit dem Ergebnis sehr zufrieden. „Wir haben schließlich besser abgeschnitten, als jeder Oberligist bisher“, freute sich BSV-Trainer Jens Plöger.
Logabirum: Dirks (10), Stolle (2), Gastmann (5/1), Adzgauskas (11), Janssen (11/2), Hess-Gerden (11), Tapper (7), Ehiaguina (6), Steinfelder (6), Maleckas (15/1).
 

Heute Abend wird der erste Titel der Saison vergeben
Mg am 22.09.2016 um 10:51 (UTC)
 Am heutigen Donnerstag findet um 20:30 Uhr in der BSV-Halle in Bingum der diesjährige Supercup zwischen Bezirksklassen-Meister BSV Bingum und Pokalsieger Fortuna Logabirum statt. Dabei trifft der aktuelle Tabellen-Fünfte der Bezirksliga Nord auf den Spitzenreiter der Oberliga, um den ersten Titel der Saison einzufahren. "Wir sind natürlich klarer Favorit, aber Bingum wird den Pott auch nicht wehrlos uns überlassen. Gerade zuhause sind sie sehr stark", warnt Fortuna-Coach Alexander Meiborg vor dem BSV, der zuletzt gegen Varel klar gewann. Über viele Zuschauer würden sich alle Beteiligten freuen.
 

60:61 - Erst Autopanne, dann bittere Pleite zu viert
Mg am 22.09.2016 um 10:49 (UTC)
 Es war ein Tag zum Vergessen für die Mannschaft von Fortuna Logabirum II. Nach der knappen Heimniederlage nach Verlängerung gegen den TuS Bersenbrück verloren die Leeraner auch beim SC Melle hauchdünn mit 60:61 und das, obwohl sie aufgrund einer Reifenpanne nur mit fünf Spielern antreten konnten.
Auf der Hinfahrt passierte das Missgeschick: Das Auto von Hannes Wissmann hatte kurz nach der Abfahrt aus Logabirum einen Platten auf der Autobahn und konnte die Weiterfahrt nicht fortsetzen. Folglich hatten die Leeraner nur fünf Spieler in Melle zur Verfügung.
Die schlugen sich hingegen mehr als achtbar, zumal auch die kleinliche Linie der Schiedsrichter den Gästen gar nicht in den Kram passte, hatten sie schließlich keinerlei Alternativen auf der Bank. Durch eine gute Verteidigungsarbeit führten die Logabirumer mit 11:10 nach dem ersten Viertel, Center Lars Busker hatte aber bereits vier Fouls auf dem Konto.
Im zweiten Viertel kam Melle besser in die Partie und zog davon. Dennoch gelang es der Fortuna-Reserve, immer in Reichweite zu bleiben. Zur Halbzeit stand es 32:24 für die Gastgeber, die nach dem Seitenwechsel nicht in der Lage waren, die wenigen Gästespieler niederzuringen. Das dritte Viertel ging sogar erneut knapp an die Ostfriesen, die vor dem Schlussviertel mit 37:44 in Rückstand lagen.
Hier starteten die Leeraner eine furiose Aufholjagd, die sogar in einer 57:50-Führung drei Minuten vor dem Ende gipfelte. Doch dann bekam Lars Busker doch noch ein fünftes Foul angehängt und vier Logabirumer schafften es auchdünn nicht, den Vorsprung über die Zeit zu retten.
Logabirum II: Weber (), Gastmann (), Busker (), Horst (), Schwegmann ().
 

105:73 - Logabirum überrollt Regionalliga-Absteiger Hagen
OZ am 22.09.2016 um 10:48 (UTC)
 Die Basketballer von Aufsteiger Fortuna Logabirum setzten in der Oberliga das zweite Ausrufezeichen. Der Neuling gewann nach dem 96:55-Auftaktsieg bei Bremen 1860 am Sonnabend auch sein erstes Heimspiel in der neuen Klasse gegen Absteiger Hagener SV souverän mit 105:73 (61:37) und verteidigte die Tabellenführung.
„Bis auf das letzte Viertel haben wir wirklich stark gespielt“, sagte Fortuna-Trainer Alexander Meiborg nach dem Abpfiff. Rokas Maleckas war mit 33 Punkten der auffälligste Akteur des Siegers, dessen Kreise die Gäste nie wirkungsvoll stören konnten. Die Logabirumer zeigten in der Sporthalle der Friesenschule von Anfang an eine konzentrierte Leistung, erzielten nach nur zehn Sekunden Spielzeit durch Rytis Adzgauskas den ersten Dreier und gaben nach dem 3:3 die Führung nicht mehr ab. Die nur mit sechs Spielern angereisten Hagener hielten bis zum 13:14 (5.) den Anschluss, mussten dann aber die Fortunen davonziehen lassen. Über 26:17 setzten sich die Hausherren bis zum Ende des ersten Viertels auf 34:20 ab.
Der Aufsteiger aus Ostfriesland spielte konzentriert weiter und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Moritz Dirks erhöhte mit einem Dreier auf 49:28 (16.) und und sorgte dafür, dass die Logabirumer erstmals mit mehr als 20 Punkten vorne lagen. Bei den Gästen aus dem Teutoburger Wald beging Henri Hehmann früh sein drittes Foul (16.) und musste fortan in der Defensive vorsichtiger spielen, um seine Mannschaft nicht zusätzlich zu schwächen. Die Hagener, die den Hausherren unter dem Korb deutlich unterlegen waren, gerieten bis zur Halbzeit mit 37:61 in Rückstand.
Auch nach der Pause änderte sich am Spielverlauf nichts: Die Logabirumer hatten alles im Griff, erzielten durch Adzgauskas (2), Maleckas und Tammo Janssen vier Dreier in Serie und bauten ihren Vorsprung auf 75:42 (24.) aus. Zu diesem Zeitpunkt waren die Hagener längst nur noch auf Schadensbegrenzung aus. Sie konnten jedoch nicht verhindern, dass die Fortunen nach dem dritten Viertel mit 88:57 vorne lagen.
Im Gefühl des sicheren Sieges konnten die Ostfriesen in den letzten zehn Minuten die Konzentration wie schon in Bremen nicht mehr hoch halten. „Wir haben den letzten Schritt nicht mehr gemacht und uns vorne nicht bewegt“, bemängelte Trainer Meiborg.
Deshalb kamen die Fortunen erst 125 Sekunden vor Schluss zu einer dreistelligen Punktzahl. Maleckas traf zum 100:70. Am Ende siegten die Gastgeber 105:73.
Der Hagener SV verzeichnete nach dem sofortigen Wiederabstieg aus der 2. Regionalliga etliche Abgänge, so dass der Klassenerhalt für den Klub in dieser Spielzeit im Vordergrund steht. „Der Leistungsunterschied zwischen Bezirksoberliga und Oberliga ist nicht so groß“, sagte Meiborg. „Aber die richtig schweren Gegner kommen für uns erst noch.“
Logabirum: Adzgauskas (15 Punkte/5 Dreier), Ahmad (7/2), Dirks (13/1), Ehiagwina (6), Hess-Gerden (5), Janssen (10/2), Maleckas (33/4), Steinfelder (2), Stolle (14/2).
 

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