Fortuna-Aktuell
 

Fortuna-Reserve bekommt im Bezirk eine zweite Chance
Mg am 02.07.2016 um 13:25 (UTC)
 Die Reserve von Fortuna Logabirum wird auch in der kommenden Saison auf Bezirksebene vertreten sein, wenn auch in der Parallelstaffel. Das gab der Bezirk zum Saisonwechsel abschließend bekannt. Während der Norden mit zehn Teams komplett besetzt ist, waren in der Süd-Staffel am Ende nur noch sieben Teams in der Liga. Grund dafür ist, dass Eintracht Rulle aus der Bezirksoberliga direkt den Gang in die Bezirksklasse wählte und der Süd-Zweite der Vorsaison die Aufstiegsspiele gegen den Nord-Zweiten gewann. „Wir wurden dann gefragt, ob wir gerne weiter in der Bezirksliga spielen würden, was wir sofort positiv beantworteten“, so Abteilungsleiter Alexander Meiborg. Von den Fahrkilometern her besteht zur Nord-Liga nur wenig Unterschied. Schade finden die Logabirumer nur, dass die Derbys gegen Papenburg, Oldersum und Bingum wegfallen, die allesamt in der Nordstaffel antreten. „Ob wir aber nach Nordhorn oder Brake fahren ist auch egal“, so Meiborg. Da die Staffel nur acht Teams hat, entfallen sowieso zwei Auswärtsspiele.
Sportlich gesehen dürfte die Südstaffel ein ähnlich hohes Niveau haben, wie der Norden. Die Logabirumer wollen ihren zweiten Anlauf nutzen, um in diesem Jahr eine bessere Rolle zu spielen. Insbesondere die vielen knappen Niederlagen der Vorsaison sollen sich nicht wiederholen. „Für unseren Verein ist es sehr wichtig, eine gute Basis zu haben für die Oberliga-Mannschaft. In der Ostfrieslandliga wäre diese junge Mannschaft im Großteil der Spiele völlig unterfordert gewesen“, so der ehemalige Trainer Merlin Herges, der nach dem Abstieg nicht weitermacht. Zum einen aus beruflichen Gründen, zum anderen gefiel ihm aber auch die teilweise mangelnde Einstellung seiner Spieler nicht. „Da werden sie dran arbeiten müssen. Welches Potential in dem Team steckt, haben sie am letzten Spieltag bewiesen, als sie den designierten Vizemeister mit 45 Punkten aus der eigenen Halle fegten“, so Herges. Neuer Trainer wird der Litauer Rokas Maleckas werden, der zuletzt mit der U18-Mannschaft des Emder TV für Furore sorgte. „Die Entwicklung der einzelnen Spieler, aber auch der Mannschaft steht mehr im Vordergrund, als Ergebnisse“, betont Abteilungsleiter Alexander Meiborg. „Wir trauen Maleckas genau das zu.“ Insbesondere die letztjährige U18-Landesligamannschaft der Fortuna wird den Kern der Truppe bilden. Insgesamt wird es wohl erneut die jüngste Mannschaft der Liga werden, die mit ein, zwei erfahrenen Führungsspielern ergänzt werden soll.
In der Südstaffel treffen die Logabirumer auf den den TuS Bersenbrück, VfL Nordhorn, SC Melle, TuS Bramsche II, VfL Löningen, TV Dinklage, sowie die Reserve des TuS Bramsche. Den Auftakt macht die Fortuna am 10. September mit einem Heimspiel gegen Bersenbrück.
 

Logabirumer Rumpfmannschaft unterliegt in Finale deutlich
Mg am 02.07.2016 um 13:25 (UTC)
 Fortuna Logabirum hat das Bezirkspokalfinale erwartungsgemäß deutlich verloren. Gegen den Regionalligisten Bürgerfelde unterlagen die Ostfriesen mit 64:100 und sichern sich erstmals Platz zwei in diesem Wettbewerb.
Viel Trubel gab es bereits im Vorfeld der Partie. Der Bezirk Weser-Ems setzte für das Endspiel Schiedsrichter aus Bremen und Lingen an, was für die Fortuna immense Kosten verursachte. Erst nach massiven Intervenieren wurde der Bremer Schiedsrichter durch den Auricher Daniel Wagenschütz ersetzt, die Kosten blieben dennoch sehr hoch. „Wir haben über eine Absage nachgedacht, da der Bezirk wusste, dass wir sowieso nur mit drei Spielern aus der ersten Mannschaft antreten können und das Spiel deutlich wird“, ärgert sich Trainer Alexander Meiborg. „Es hätte im Umkreis rund dreißig günstigere Schiris gegeben.“
Ohne die beiden Litauer Maleckas und Adzgauskas (Heimaturlaub), Fischer, Rajewski (Studium), Pauw (Urlaub), Steinfelder, Weinbecker (verletzt) präsentierte sich die extrem junge Mannschaft von Beginn an frech und hielt mit dem BTB mit. Angeführt von einem starken Tammo Janssen stand des nach dem ersten Viertel 22:23 aus Gastgebersicht, während sich Bürgerfelde insbesondere in der Defense nicht mit Ruhm bekleckerte.
Im zweien Viertel zog Bürgerfelde zunächst auf 29:24 weg, doch erneut gelang Logabirum der Anschluss. Mitte des Viertels stand es 30:31, bevor der BTB das Tempo forcierte und durch Leeraner Fehler zu einfachen Fastbreaks kam. Zu hektisch wirkte das junge Team zu diesem Zeitpunkt. Mit drei Dreiern kurz vor dem Seitenwechsel setzte sich Bürgerfelde vorentscheidend auf 34:49 ab.
Nach dem Seitenwechsel gestaltete die Fortuna das Spiel zunächst wieder ausgeglichen und es blieb bei dem Rückstand. Erst zum Viertelende erhöhten die Oldenburger erneut, bei Fortuna stand zu dem Zeitpunkt allerdings auch nahezu eine U18-Mannschaft auf dem Platz, die sich dennoch mutig präsentierte.
Im Schlussviertel spielte der Regionalligist das Spiel dann ungefährdet nach Hause. Fortuna zeigte noch den einen oder anderen schönen Spielzug, kam aber für den Sieg nie infrage und unterlag am Ende mit 64:100.
Bezeichnend dann die nicht vorhandene Siegerehrung, über die auch die siegreichen Gäste nicht erbaut waren. „Es werden Schiedsrichter für über 200 Euro geschickt, aber der Bezirk hat es zu dem hoch gehängten Finale nicht einmal nötig, einen Delegierten zu schicken,“ so die einhellige Meinung in der Halle.
Logabirum: Dirks (10 Punkte), Rikus Janssen (3/1 Dreier), Carreras Betran (10), Wissmann, Tammo Janssen (13/3), Hess-Gerden (14), Stolle (4), Tapper (8), Bruns (2).
 

Bezirkspokal-Finale findet am kommenden Mittwoch statt
Mg am 18.06.2016 um 06:31 (UTC)
 Das Bezirkspokalfinale zwischen Fortuna Logabirum und dem Regionalligisten Bürgerfelder TB wurde auf Mittwoch, 22. Juni 20 Uhr in der Friesenschule terminiert. Entsprechend einigten sich die beiden Endspielteilnehmer. Dabei wird Logabirum aufgrund von Arbeit, Urlaub und Heimatbesuchen auf viele Leistungsträger verzichten müssen und entsprechend mit Jugendspielern auffüllen.
 

Fortuna-Reserve probte 33 Minuten den Aufstand
Mg am 27.05.2016 um 12:09 (UTC)
 Der Sieger am Ende des Bezirkspokal-Halbfinals zwischen Fortuna Logabirum II und Fortuna Logabirum I war zwar am Ende mit 83:73 der haushohe Favorit, doch der Gewinner schien die Reserve zu sein. Mit Applaus aus der Halle verabschiedet lieferte die junge Mannschaft von Merlin Herges den vermeintlich Großen einen großartigen Fight und bereiteten dem Oberliga-Aufsteiger mehr Probleme, als sie sich hätten jemals ausmalen können.
Gleich vier Drei-Punkte-Würfe traf die junge Reserve der Fortuna im ersten Viertel. Es war von Beginn an ein rassiger Pokalfight, bei dem keiner zurücksteckte. Da aber auch die erste Mannschaft ein Feuerwerk in der Offensive abbrannte, stand es nach 10 Minuten 29:22 für den Favoriten.
Im zweiten Viertel zog der Oberligist zunächst auf 35:24 davon, ehe ein Bruch ins Offensiv-Spiel der „Gäste“ kam. Die Reserve fightete nun um jeden Zentimeter Raum und zog immer wieder zum Korb. Die Helpsite stand beim Bezirksoberliga-Meister ganz schlecht. So war es nicht wirklich verwunderlich, dass die Zweite zur Halbzeit wieder auf 39:43 dran war.
Trainer Alexander Meiborg forderte sein Team in der Pause auf, schnell für klare Verhältnisse zu sorgen und den Glauben an die Sensation bei den Gastgebern zu minimieren. Doch genau das Gegenteil trat ein. Die Zweitvertretung nahm nun richtig Fahrt auf und traf auch die schwierigen Würfe. Nach 26 Minuten führte der krasse Außenseiter auf einmal mit 57:52 und sorgte dafür, dass der zukünftige Oberligist bereits zwei Auszeiten verbrauchte. Auch vor dem Schlussviertel führte Logabirum II noch mit 60:58.
Die Wende folgte dann in der 33. Minute, als Tammo Janssen mit schönen Korbaktionen, sowie Maleckas per Dreier das Spiel drehten und den Meister mit 67:61 in Führung schoss. Doch von Aufgabe war bei der Reserve nichts zu sehen. Auch drei Minuten vor dem Ende lagen sie lediglich mit 69:72 hinten und sorgten für mehr Spannung, als dem Favoriten lieb war. Für eine Aufholjagd langte es aber nicht mehr und am Ende erhöhte die Erste dann doch noch auf 83:73.
Bestens zusammengefasst hat es Thino Gastmann von der Zweitvertretung. Wenige Sekunden vor Schluss sagte er mit einem Grinsen „egal, Jungs, wir haben die schon genug geärgert“. Kurz darauf war dann auch Schluss. Während der Meister eher aus der Halle schlich, gönnten sich die bravourös kämpfenden und spielenden Youngstar noch ein verdientes Feierabendbierchen.
Logabirum II: Dirks (13 Punkte), Herges, R. Janssen (14/4 Dreier), Horst, Gastmann (13), Wissmann (1), Hess-Gerden (15/2), Barghoorn (7), Bruns (8), Koenen (2).
Logabirum I: Carreras Bertran (6), Wallenzus (4), Adzgauskas (15/4), T. Janssen (9/1), Maleckas (24/3), Müller (7), Weinbecker (2), Tapper (12), Pauw (2), Steinfelder (2).
 

Noch vier Tage bis zum Sommerturnier: Pläne sind online
Mg am 24.05.2016 um 19:50 (UTC)
 Noch viermal schlafen, dann beginnt wieder das größte Basketball-Turnier im Nordwesten. Mittlerweile stehen auch die Gruppen fest und der Spielplan ist erstellt. Abzurufen ist er unter der Rubrik Downloads.
Wir laden auch alle Zuschauer ein, zu diesem klasse besetzten Turnier zu kommen, die eine oder andere Köstlichkeit von unseren Ständen zu verzehren und unseren geliebten Sport zu genießen.
Ab Samstag, 10:00 Uhr rollt in allen vier Hallen (UEG, TGG groß und klein, sowie Friesenschule) der Ball. Die Spiele enden am Samstag gegen 21:15 Uhr und die ersten müssen dann schon wieder um 8:15 Uhr ran, bevor um 17:25 Uhr am Sonntag das Finale der Herren ansteht. Bereits zuvor finden die Jugend-Endspiele statt.
Insgesamt 17 Teams werden in diesem Jahr bei uns übernachten und am Samstagabend gemeinsam das Champions-League Finale schauen.
 

77:74 - Logabirum gewinnt Pokalkrimi bei den „schwarzen Bullen“
Mg am 23.05.2016 um 05:16 (UTC)
 Fortuna Logabirum steht im Bezirkspokal-Halbfinale. Nach einem hart umkämpften 77:74-Auswärtssieg bei den Black Bulls Osnabrück wird der Verein sogar erstmals in der Geschichte im Finale stehen. Denn bereits am Donnerstag empfängt Logabirums Reserve die erste Mannschaft im Kampf ums Endspiel. Die zweite Herren war bereits am Freitag durch einen Sieg in Emden ins Halbfinale eingezogen.
Doch vorher wartete ein hartes Stück Arbeit auf den Oberliga-Aufsteiger. Beim souveränen und ambitionierten Bezirksliga-Meister kamen die Gäste zwar zunächst besser ins Spiel und führten nach sechs Minuten mit 14:6. Doch der BBC machte von Beginn an klar, dass sie vor Selbstbewusstsein nur so strotzen und boten den Ostfriesen über die gesamte Spieldauer ein Duell auf Augenhöhe. Zum Viertelende war Osnabrück auch wieder auf 13:16 dran.
Das zweite Viertel war das schwächste der Gäste, aber auch das stärkste der Osnabrücker. Gleich zu Beginn holten sie den Rückstand auf und ein Klassenunterschied war nicht mehr erkennbar. Logabirum spielte zu unstrukturiert und verzettelte sich in schwierigen Würfen. Lars Tapper mit wichtigen Rebounds und selten gesehenem Zug zum Korb hielt die Fortuna immer wieder im Spiel. Einen Pausenrückstand (35:39) konnte aber auch er nicht verhindern.
Nach dem Seitenwechsel schaltete dann das gefürchtete Dreieck um Fischer, Adzgauskas und Maleckas einen Gang hoch. Die drei erzielten ausnahmslos alle Punkte im dritten Viertel und brachten die Logabirumer zum Ausgleich (57:57).
Spannend und auch teilweise hochklassig verlief dann das Schlussviertel. Logabirum agierte zunächst aus einer engen Zonenverteidigung, mit der die Osnabrücker lange Schwierigkeiten hatten. In den ersten sechs Minuten gelang ihnen nur ein Feldkorb, während die Gäste vorne gleich vier Distanzwürfe verwandeln konnten. So zogen sie bis zur 36. Minute auf 73:63 weg. Doch die Bullen kamen noch einmal zurück. Mit zwei Dreiern und einer sehr starken Freiwurfquote verkürzten die Osnabrücker eine Minute vor dem Ende noch einmal auf 74:75. Bei Logabirum schien der Korb nun wie vernagelt, lediglich zwei Freiwürfe brachten die 77:74-Führung. Zehn Sekunden vor dem Ende kam Osnabrück in Ballbesitz. Logabirum entschied sich für das Foul eine Sekunde vor dem Ende. Da Osnabrück beide Freiwürfe verwarf und keine Zeit mehr für einen Dreier hatte, war der Jubel bei den Gästen am Ende groß.
Logabirum: Rajewski (2 Punkte), Carreras Bertran (2), Adzgauskas (14/1 Dreier), Maleckas (27/3), Weinbecker (2), Tapper (11), Pauw (3), Wallenzus (7/2), Fischer (9).
 

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