Fortuna-Aktuell
 

85:52 - 25:1-Lauf nach dem Seitenwechsel sorgt für die Wende
Mg am 25.11.2016 um 08:27 (UTC)
 Fortuna Logabirum ist weiterhin das Maß aller Dinge in der Oberliga Niedersachsen. Im Nachholspiel gegen den Tabellen-Fünften TV Georgsmarienhütte siegten die Ostfriesen nach anfänglichen Schwierigkeiten ungefährdet mit 85:52 und bauen ihren Vorsprung auf vier Punkte aus.
Dabei waren es die Gäste, die anfangs die Akzente setzten. Die erfahrene Mannschaft, die sich aus vielen ehemals höherklassig spielenden Akteuren zusammensetzt, ließ den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen und kam mehrfach zu Korberfolgen, ohne auch nur einmal gedribbelt zu haben. Da die Leeraner aus der Distanz gegen die Zone der Georgsmarienhütter nicht zielsicher agierten, war der 13:17-Rückstand nach dem ersten Viertel durchaus dem Spielverlauf angemessen.
Auch den Start ins zweite Viertel verschliefen die Gastgeber völlig. 0:8 hieß es nach drei Minuten, was Trainer Alexander Meiborg zur ersten Auszeit und einer deutlichen Ansprache bewegte. Seine Mannschaft verteidigte fortan wesentlich aggressiver und zwang die Gäste immer wieder zu Fehlern. Ein 17:1-Lauf binnen nur sechs Minuten drehte den zwischenzeitlichen 13:25-Rückstand in eine 30:26-Führung um, bei 34:29 wurden die Seiten gewechselt.
Es folgte Fortunas stärkstes Viertel. Rytis Adzgauskas lenkte das Spiel nun und setzte seine Mitspieler immer wieder gekonnt ein. Hiervon profitierte insbesondere Lars Tapper, der nach anfänglichen Unsicherheiten die Bälle nun konsequent in der Reuse der Osnabrücker unterbrachte. Durch ein beeindruckendes 25:1 im dritten Durchgang war das Spiel bereits zehn Minuten vor dem Ende entschieden und Fortuna ging mit einem beruhigenden 59:30 ins Schlussviertel.
Hier ließ die Intensität in der Verteidigung mehr und mehr nach, so dass auch der TV wieder zu sehenswerten Aktionen kam. Logabirum war aber jederzeit in der Lage, eine Schippe draufzulegen und zog zum Ende das Tempo wieder an. Besonders die beiden Jugendspieler Thino Gastmann und Marek Frey sorgten mit viel Tempo dafür, dass auch dieser Spielabschnitt mit 26:22 gewonnen wurde und letztlich ein ungefährdeter 85:52-Sieg zu Buche stand.
Am heutigen Samstag geht es bereits weiter für den Tabellenführer, der um 13:30 Uhr die BG Rotenburg/Scheeßel in der Friesenschule empfängt und sich mit dem achten Sieg eine perfekte Ausgangsposition für das Spitzenspiel am kommenden Samstag beim Tabellen-Zweiten Bremerhaven II erspielen will.
Logabirum: Stolle, Frey (9 Punkte/1 Dreier), Adzgauskas (17/3), Janssen (5), Gastmann (6), Hess-Gerden (2), Weinbecker (5/1), Tapper (20), Steinfelder, Maleckas (21/1).
 

83:82 - Logabirum feiert Last-Second-Sieg in Ofenerdiek
Mg am 15.11.2016 um 07:15 (UTC)
 39 Minuten und 30 Sekunden war es ein spannendes, aber völlig normales Basketballspiel, das die Zuschauer in Ofenerdiek zu sehen bekamen. Doch was dann folgte, ließ die Herzen höher schlagen. Gleich viermal wechselte die Führung im Oberliga-Spiel zwischen dem SV Ofenerdiek und Fortuna Logabirum, bevor Rokas Maleckas mit einem Treffer mit der Schlusssirene den Sieg der Gäste sicherte und für grenzenlosen Jubel beim nun weiter ungeschlagenen Tabellenführer sorgte.
Zunächst sah es nach einem Spaziergang der Gäste aus. Ofenerdiek fand überhaupt kein Mittel gegen die Zonenverteidigung der Logabirumer und lag nach sieben Minuten bereits 2:12 hinten. Diese Führung hielt Logabirum auch nach dem ersten Viertel ungefährdet (19:9).
Im zweiten Durchgang erhöhten die Gäste auf 23:9, bevor der SVO besser in die Partie kam und insbesondere Lücken in der Mitte fand. Fortuna agierte im Angriff zu kompliziert und traf in den folgenden sechs Minuten einzig einen Dreier durch Adzgauskas, so dass die Oldenburger auf 25:26 verkürzten. Bis zur Halbzeit erhöhte Fortuna aber wieder auf 43:36.
Es folgten viel Kampf, viel Einsatz aber auch viele technische Fehler, die das Spiel mehr und mehr verflachen ließen. Ofenerdiek nutzte die sich bietenden Möglichkeiten besser und traf nun auch aus der Distanz, so dass sie vor dem Schlussviertel sogar 62:61 in Führung lagen.
Hier blieb es spitz auf Knopf. Für Fortuna nahm nun Tammo Janssen das Heft in die Hand und sorgte durch guten Zug zum Korb für Probleme in der Ofenerdieker Verteidigung. Nach 39:30 Minuten führten die Gäste noch mit 79:78, bevor der SVO zum 80:79 kam. Logabirum reagierte mit einer Auszeit und traf nach einem sehenswerten Einwurfsystem zum 81:80. Sieben Sekunden vor dem Ende antwortete Ofenerdiek zum 82:81. Erneut Auszeit für die Gäste, der Ball gelangte zu Maleckas, der mit der Schlusssirene zum 83:82 traf und für grenzenlosen Jubel sorgte.
Mit dem sechsten Sieg infolge bleiben die Logabirumer ganz oben und haben nun zwei Heimspiele vor der Brust. „Es war kein schönes Spiel und ein glücklicher Sieg, aber genau dieses Glück hast du eben, wenn du oben stehst“, freute sich Trainer Alexander Meiborg nach dem Spiel.
Logabirum: Adzgauskas (7 Punkte/1 Dreier), Bruns (2), Carreras Betran, Gastmann (1), Hess-Gerden (6), Janssen (8/1), Maleckas (43/5), Steinfelder, Tapper (11), Weinbecker (5/1).
 

72:78 - Logabirum III ärgert Titelkandidaten lange
Mg am 01.11.2016 um 16:18 (UTC)
 Die dritte Herren von Fortuna Logabirum hat eine faustdicke Überraschung nur knapp verpasst. Sie verloren am dritten Spieltag der Ostfrieslandliga gegen Titelkandidat TuRa Marienhafe mit 72:78 und zeigten eine starke Leistung.
Zu Beginn sah alles nach einem klaren Erfolg der Gäste aus. Mit 12:2 führte TuRa nach vier Minuten. Doch dann kamen die Gastgeber immer besser ins Spiel und gingen durch den ganz stark aufspielenden Silas Schwegmann sogar nach zehn Minuten erstmals mit 23:21 in Führung.
Das zweite Viertel bestimmten ganz klar die Marienhafer. Fortuna tat sich schwer gegen die tief stehende Zone der Brookmerlander, während bei TuRa insbesondere Markus Wilken fast nach Belieben traf und sein Team zu einer 42:28-Halbzeitführung schoss.
Nach dem Seitenwechsel drehte dann ausgerechnet der älteste auf dem Feld richtig auf. Spielertrainer Michael Müttel führte seine Mannschaft zurück ins Spiel und traf außergewöhnlich gut. Vor dem Schlussviertel schrumpfte Marienhafes Vorsprung entsprechend auf 47:53.
Hier gelang den Gastgeber sogar der 53:53-Ausgleich (33.). Es ging in einem munteren Spiel nun rauf und runter, keinem Team gelang es, sich entscheidend abzusetzen. Auch nach 36 Minuten stand es 62:62 unentschieden. Logabirum verlor in dieser Phase zu oft den Ball im Spielaufbau, was Marienhafe zum 71:64 brachte. Zwar kämpften sich die Gastgeber noch einmal auf 71:74 heran, für eine Wende langte es aber nicht mehr.
Logabirum III: Müttel (15 Punkte/3 Dreier), Grest, Matthies (12/2), Meiborg (3/1), Sanders, E. Schrader, Schwegmann (26), Vaartmann (14), Weber (2).
 

49:99 - Fortuna-Reserve geht auswärts erneut unter
Mg am 01.11.2016 um 16:17 (UTC)
 Die Reserve von Fortuna Logabirum hat erneut eine 50-Punkte-Klatsche bei einem Titelkandidaten bekommen. Beim VfL Löningen unterlagen die Leeraner mit 49:99 und waren von Beginn an chancenlos.
Gleich im ersten Viertel zeigte Löningen, warum man in der Tabelle ganz oben mitspielt. Mit aggressiver Verteidigung ließen sie den jungen Gäste von Beginn an nicht den Hauch einer Chance und führten bereits nach zehn Minuten mit 33:7.
Auch im zweiten Viertel änderte sich nicht viel. Zwar gelang den Gästen in der Offensive etwas mehr, doch hinten konnte Logabirum den Löningern nichts entgegensetzen. Das Spiel war bereits zur Halbzeit beim Stand von 59:20 entschienden.
Nach dem Seitenwechsel nahmen die Gastgeber den Fuß etwas vom Gas, was den Ostfriesen eine einigermaßen ausgeglichene zweite Halbzeit ermöglichte. Mit viel Einsatzwillen gelang es der Fortuna zumindest, die 100 Punkte-Marke der Gastgeber zu verhindern, verlor aber chancenlos.
Logabirum II: Böden (4 Punkte), Bruns (5), Frey (5/1 Dreier), Fugel (3), Gastmann (17/5), Pommer (4), J. Schrader, Schwegmann (3), Wissmann (8/2).
 

Logabirums 72-Punkte-Halbzeit ließ Weser-Baskets keine Chance
Mg am 23.10.2016 um 17:42 (UTC)
 Zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten sahen die Zuschauer gestern in der BTS-Halle beim Oberligaspiel zwischen den Weser-Baskets Bremen II und Spitzenreiter Logabirum. Hatten die Logabirumer im ersten Durchgang noch massiv Probleme mit dem Gegner, brannten sie in der zweiten Halbzeit ein wahres Feuerwerk ab, erzielten nach dem Seitenwechsel 72 Punkte und gewannen am Ende ungefährdet mit 109:75.
Trainer Alexander Meiborg war unter der Woche äußerst unzufrieden mit der Trainingsbeteiligung und der Art und Weise, wie trainiert wurde. So saß Topscorer Rokas Maleckas zunächst auf der Bank und musste mit ansehen, wie sein Team nur schwer ins Spiel fand. Nach 6 Minuten lagen die Gäste 14:9, nach dem ersten Viertel sogar 23:14 hinten.
Die höchste Führung gelang der Reserve aus Bremen-Neustadt nach 12 Minuten mit 27:16, worauf Fortuna dann auch mit einer Auszeit reagierte und auf Zonenverteidigung umstellte. Doch die Probleme wurden nicht geringer. Erst holten sich Maleckas und Adzgauskas zwei Technische Fouls ab, da sie mit einigen Schiedsrichterentscheidungen nicht einverstanden waren, kurz vor Viertelende erwischte es dann auch Trainer Meiborg, dem spätestens nach dem vierten, aus seiner Sicht, äußerst fragwürdigen vierten Foul seines Centers Ehiagwina den Kaffee auf hatte. Trotz dieser Umstände schafften es die Leeraner, bis zur Halbzeit zum 37:37-Ausgleich zu kommen.
Nach dem Seitenwechsel wurde es dann ein Offensiv-Feuerwerk der Gäste. Maleckas nahm nun endlich Fahrt auf und auch die beiden Center Hess-Gerden und Tapper starteten zu harmonieren. Antoni Carreras und Nils Stolle holten in der Defense immer wieder wichtige Bälle und schickten die schnellen Leute Richtung Korb der Weser-Baskets. Da die Gastgeber aber weiter überdurchschnittlich gut trafen, war das Spiel auch vor dem Schlussviertel beim Stand von 60:69 nicht entschieden.
Doch was dann folgte, war Umschaltbasketball der allerbesten Sorte. Den Bremern wurden die Würfe nun immer schwieriger gemacht und mit den vielen Rebounds der Leeraner wurde ein Schnellangriff nach dem anderen eingeleitet. Im Positionsspiel lief Ehiagwina, der wegen seiner Foulbelastung lange auf der Bank saß, richtig heiß und war mit 15 Punkten im Schlussabschnitt der herausragende Akteur. Insgesamt markierten die Ostfriesen 40 Punkte in dem Viertel, was letztlich zu einem ungefährdeten 109:75-Auswärtssieg führte.
Mit fünf Siegen aus fünf Spielen und dank der Patzer der Konkurrenz führten die Leeraner die Tabelle nun bereits mit vier Punkten Vorsprung an und empfangen am kommenden Sonntag um 16 Uhr zu Hause den TV Georgsmarienhütte.
Logabirum: Dirks, Stolle (5 Punkte), Carreras Betran (15/1 Dreier), Adzgauskas (18/2), Hess-Gerden (7/1), Weinbecker (3), Tapper (9), Ehiagwina (15/1), Maleckas (37/3).
 

41:59 - Fortuna-Reserve vergeigt 12-Punkte-Führung
Mg am 23.10.2016 um 17:41 (UTC)
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