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Nach der Heimpleite in der 2. Regionalliga mussten sich die S.O. Medien Baskets am Freitag auch im Pokal-Viertelfinale gegen den Osnabrücker TB geschlagen geben. „Wir sind in eine Abwärtsspirale geraten“, sagte der Fortuna-Coach.
Für die S.O. Medien Baskets von Fortuna Logabirum ist das Abenteuer Niedersachsenpokal beendet. Eine Woche nach der 83:93-Heimpleite gegen den Osnabrücker TB im Punktspiel der 2. Regionalliga mussten sich die ostfriesischen Basketballer auch im Viertelfinale des Niedersachsenpokals gegen den gleichen Gegner geschlagen geben. Dabei fiel die Niederlage mit 66:86 am Freitagabend wesentlich deutlicher aus als vor einer Woche. „Wir haben sehr schlecht begonnen und sind in eine Abwärtsspirale geraten“, zeigte sich Logabirums Coach Alexander Meiborg enttäuscht.
Mit 9:24 und 17:31 gingen die ersten beiden Viertel an die Gäste, die erneut in Denzel Brito und Naiem Noureddin ihre auffälligsten Akteure hatten. Insgesamt 27 Punkte – davon sieben Dreier – steuerte Noureddin zum Sieg bei. Insgesamt kamen die Osnabrücker auf beeindruckende 14 Dreier, die fast 50 Prozent der Punkte ausmachten. Mit 26:55 lagen die Fortunen zur Halbzeit deutlich zurück. „Wir waren einfach schlecht in der ersten Halbzeit und sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen“, erklärte Meiborg nach Spielende.
Während die Osnabrücker abgeklärter vor dem Korb agierten, misslang den Hausherren fast alles. Selbst leichte Korbleger wurden vergeben, kaum ein Rebound ging an die Gastgeber. Viele leichte Abspielfehler nutzten die Gäste zum Ausbau der Führung. Mit der aggressiven Verteidigung der Gäste kamen die Logabirumer nicht zurecht, eins ums andere Mal lief man sich in der Angriffszone fest.
Überhaupt nicht einverstanden war Meiborg mit der Vorstellung seines Point Guards Justinas Gaizelis, den Meiborg in der zweiten Halbzeit auf der Bank beließ. Eine furiose Aufholjagd fand dieses Mal nicht statt. Zwar schmolz der Vorsprung leicht, doch sobald Hoffnung aufkeimte legten die Gäste sofort nach. Das dritte Viertel ging mit 22:16, das letzte Viertel ebenfalls mit 18:15 an die Fortunen, doch der Rückstand konnte nicht mehr aufgeholt werden. „Seit dem Sieg gegen Göttingen und der Tatsache, dass der Abstieg für uns kein Thema mehr ist, hat es einen Leistungsknick gegeben und die Konzentration ist weg“, beklagte Meiborg die Einstellung seines Teams nach dem Spiel.

Logabirum: Dirks (10 Punkte / davon 1 Dreier), Carreras Bertran (8), Adzgauskas (3), Jurgaitis (3), Gastmann (3/1), Heß-Gerden (12), Buck (6), Renken (3), Gaizelis (5), Simonavicius (3/1), Janssen (5/1), Peker (5/1).

Text: Ralph Weis; Ostfriesen-Zeitung