Wir fördern Erfolg im Sport, in der Kultur und in Ihrem Unternehmen!

Wir sind nicht nur Namensgeber, sondern unterstützen mit unserem Know-How und finanziell den größten Ostfriesischen Triathlon in Grotegaste – den S.O. Medien Triathlon – sowie die S.O. Medien Baskets Logabirum. Beide Sportarten mit ihren hohen sportlichen Anforderungen zeigen, dass alles möglich ist, wenn die richtige Vorbereitung und das richtige Team unterstützend zur Seite stehen. Diese Philosophie begleitet unsere Arbeit jeden Tag.

Mit Leidenschaft, Ausdauer und Disziplin seine Ziele erreichen: Dies gilt nicht nur im Sport!

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Letztes Spiel

So. 14.04.2019 | 16:00 Uhr

HEIM   GAST
vs
S.O. Medien Baskets   Oldenburger TB 2

Willkommen

Unsere Abteilung bietet für jede Altersklasse eine
passende Mannschaft und freut sich immer über
Nachwuchs. Kommt einfach mal zu einer unserer
zahlreichen Trainingseinheiten.

Mit unseren jungen, motivierten Trainern wollen
wir langfristig die Nummer eins in Ostfriesland bleiben!
Wir wünschen nun viel Spaß beim Durchstöbern
unserer Seite!

Fortuna Logabirum hat den erstmaligen Gewinn des Niedersachsenpokals hauchdünn verpasst. In einem spannenden und hochklassigen Endspiel unterlagen die Leeraner am Ende dem Regionalliga-Dritten und Titelverteidiger Osnabrücker TB mit 69:73 (44:31).

Mit nur acht Spielern musste die Fortuna aufgrund von Urlaub, Abitur und Verletzungen die weite Reise zum Top-Four nach Braunschweig antreten, wo im Halbfinale erst einmal Bezirksoberliga-Aufsteiger BSG Bockhorn/Zetel wartete. Trainer Finn Höncher hat den Favoriten scheinbar goldrichtig eingestellt, denn von Beginn an zeigte Logabirum, dass es keine weitere Pokalüberraschung der Bockhorner geben sollte. Adzgauskas schoss die Leeraner gleich mit 9:0 in Front, ehe der BVB nach sieben Minuten auf 14:19 verkürzte. Doch ein Endspurt zur 27:15-Viertelführung war der Auftakt zu einem beeindruckenden Offensiv-Feuerwerk der Ostfriesen. Bereits im zweiten Viertel setzte sich der Regionalligist auf 44:20 ab und führte zur Halbzeit mit 55:32. Die endgültige Entscheidung folgte gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit, wo Logabirum binnen fünf Minuten unter anderem durch fünf Gastmann-Dreier auf 78:38 wegzog und diese Führung dann bis zum Schluss ungefährdet halten konnte. Mit einem 114:73 gelang der Sprung ins Finale.

Gegen den nunmehr favorisierten Osnabrücker TB legten die Leeraner einen guten Start hin. Das erste Viertel verlief mit vielen Führungswechseln sehr ausgeglichen und endete mit 24:22 aus Sicht der Leeraner. Insbesondere die litauischen Schützen der Logabirumer, die sowohl aus der Distanz sehr treffsicher waren, als auch beim Zug zum Korb ein ums andere Mal zu Punkten kamen, stellten die Titans vor einige Probleme. Diese wurden insbesondere im zweiten Viertel deutlich, als Logabirum sich das erste Mal absetzen konnte und mit einem 13-Punkte Vorsprung (31:44) in die Halbzeit ging. Im dritten Viertel baute das Team aus Ostfriesland die Führung zwischenzeitlich sogar auf 15 Punkte aus. Doch die Osnabrücker begannen den Rückstand Stück für Stück aufzuholen. Die körperliche Überlegenheit unter den Brettern machte sich nun bemerkbar. Zum Ende des dritten Viertels lautete der Spielstand nur noch 56:50. Fünf Minuten vor dem Ende erzielte der OTB die erste Führung (62:61) seit der fünften Minute. Bei der Fortuna merkte man den Kräfteverschleiß, denn im Abschluss und im Wurf fehlte die letzte Konzentration. Viele Würfe gingen knapp daneben. Bei noch 30 Sekunden Spielzeit einem Rückstand von 69:72 versuchten die Logabirumer es per Dreier, zum Ausgleich zu kommen. Doch er verfehlte sein Ziel. Acht Sekunden vor dem Ende musste die Fortuna foulen, um noch einmal in Ballbesitz zu kommen. Jonas Flint verwandelte einen seiner zwei fälligen Freiwürfe womit das Spiel entschieden war. „Wir haben Großartiges geleistet, ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Zweiter in Niedersachsen ist ein toller Erfolg“, nahm Trainer Finn Höncher das Positive mit.

Logabirum: Malte Warda, Lasse Buck, Aurimas Bagdonavicius, Mantas Simonavicius, Evaldas Jurgaitis, Rytis Adzgauskas, Justinas Gaizelis, Thino Gastmann.