Wir fördern Erfolg im Sport, in der Kultur und in Ihrem Unternehmen!

Wir sind nicht nur Namensgeber, sondern unterstützen mit unserem Know-How und finanziell den größten Ostfriesischen Triathlon in Grotegaste – den S.O. Medien Triathlon – sowie die S.O. Medien Baskets Logabirum. Beide Sportarten mit ihren hohen sportlichen Anforderungen zeigen, dass alles möglich ist, wenn die richtige Vorbereitung und das richtige Team unterstützend zur Seite stehen. Diese Philosophie begleitet unsere Arbeit jeden Tag.

Mit Leidenschaft, Ausdauer und Disziplin seine Ziele erreichen: Dies gilt nicht nur im Sport!

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Nächstes Spiel

Sa. 09.03.2019 | 17:30 Uhr

HEIM   GAST
vs
Bürgerfelder TB   S.O. Medien Baskets

Willkommen

Unsere Abteilung bietet für jede Altersklasse eine
passende Mannschaft und freut sich immer über
Nachwuchs. Kommt einfach mal zu einer unserer
zahlreichen Trainingseinheiten.

Mit unseren jungen, motivierten Trainern wollen
wir langfristig die Nummer eins in Ostfriesland bleiben!
Wir wünschen nun viel Spaß beim Durchstöbern
unserer Seite!

Das gallische Dorf in der 2. Basketball-Regionalliga weiß seine Heimspiele zu zelebrieren. Die „Candy Girls Cheerleader“ sorgen in Spielpausen in der Leeraner BBS-Halle für artistische Unterhaltung, aus den Boxen dröhnt Musik und in der Cafeteria werden die Zuschauer bei Waffeln, Käsekuchen und Brezeln rundum versorgt. Nur das Ergebnis passte am Sonntagnachmittag nicht ins prächtige Bild der S.O. Medien Baskets Fortuna Logabirum, die gegen den MTV/BG Wolfenbüttel beim 34:68 (Halbzeit 13:23) so wenig Punkte erzielten wie schon seit Jahren nicht mehr.

„Das gab es sicher schon mal, muss aber lange, lange her sein“, sagte Fortuna-Macher Alexander Meiborg. Sein Trainernachfolger Finn Höncher hatte sich das auch anders vorgestellt, relativierte aber nach Schlusspfiff ganz schnell das nackte Ergebnis. „So deutlich zu verlieren, hatten wir auch nicht verdient. Wir haben das 25 Minuten lang gut gemacht. Da war ich mit unserer jungen Mannschaft zufrieden.“

Gegen die stärkste Defense der Liga und Zweitliga-Reserve aus der Jägermeister-Heimat Wolfenbüttel hieß es nach dem ersten Viertel 11:12. Auch in den zweiten zehn Minuten gab es kein Spektakel. Den Gastgebern wurde im Spiel auch die schlechte Freiwurfquote mit zum Verhängnis. Nur acht von 21 Versuchen wurden versenkt. „An normalen Tagen kommen wir auf eine Quote von 70 Prozent“, sagte Trainer Finn Höncher.

„Normal“ war an diesem Sonntag aber vieles nicht. Auch die Konsequenz aus einer Rangelei zwischen Spielern beider Teams war ungewöhnlich. Am Ende gab es eine Unterbrechung, kurze Gespräche mit den beiden Teams – und nicht zwei mögliche Disqualifikationen.

Pech und fehlende Durchschlagskraft unterm Korb führten zu einem 2:11 im zweiten Viertel und einem 13:23-Pausenrückstand. Das „Minimalisten“-Spiel nahm dann nach der 15-minütigen Halbzeitpause etwas an Fahrt auf. Nachdem Rytis Adzgauskas den ersten Dreier für Logabirum zum 17:23 verwandelt hatte, stieg die Stimmung auf der Tribüne. Thino Gastmann mit einem weiteren Dreier und zwei weiteren Punkten zum 22:27 (35.) näherten die Hoffnungen auf ein enges Spiel. Doch dann machte sich die größere Erfahrung bei den Gästen aus der Basketball-Hochburg Wolfenbüttel bemerkbar. Nach dem dritten Viertel hieß es 27:39.

Im Schlussakt überrannten die Gäste die jungen Ostfriesen, die drei U18-Spieler und zwei U20-Akteure einsetzten, dann mit 29:7. Als der 17-jährige Malte Warda beim zwischenzeitlichen 29:52 seine ersten Punkte erzielte, honorierten das die Fans mit großem Applaus – den spendete nach dem Spiel auch Trainer Finn Höncher. „Wir müssen dankbar sein, nächste Saison wieder in der Regionalliga spielen zu dürfen. Ostfriesland ist keine Basketball-Hochburg wie andere Teams sie in unserer Liga um sich herum haben. Dass wir jetzt schon den Klassenerhalt haben, und die jungen Leute heranführen können, ist toll.“

Logabirum: Apelgans, Carreras Bertran (6), Simonavicius (2), Adzgauskas (8 Punkte/davon 1 Dreier), Jurgaitis (4), Gastmann (7/1), Buck (2), Warda (2), Gaizelis (3).

 

Text: Sören Siemens, Ostfriesen-Zeitung